Wanderungen für Familien


Die Post ist seit kurzem Hauptpartner der Schweizer Wanderwege. Als gemeinsames Projekt haben die beiden Institutionen eine Broschüre mit zehn Wandervorschlägen herausgegeben, die für Familien mit Kindern besonders geeignet sind. Routenauswahl, Textproduktion und Fotos sind von mir.

Bezugsquelle: www.post.ch/wandern

 

Aus Ruinen zu blühendem Erfolg

Halb Europa lag in Trümmern, als der Meiringer Fritz Michel den Grundstein zu einer Erfolgsgeschichte legte: 1918 gründete er eine psychiatrische Klinik, die im Laufe der Zeit zu einer der bedeutendsten medizinischen Institutionen des Berner Oberland heranwuchs. Getragen wird der Betrieb von der Michel Gruppe, die jetzt ihr 100-jähriges Bestehen feiert.

Geschichtlicher Rückblick in der Berner Zeitung vom 21. April 2018

Bruderzwist an der Trift

Um das Projekt für ein Wasserkraftwerk im Trifttal im östlichen Berner Oberland  ist eine kuriose Auseinandersetzung entbrannt. Als Kontrahenten stehen sich nicht etwa Kraftwerksbetriebe und Ökologen gegenüber. Differenzen bestehen vielmehr innerhalb der Umweltschutzkreise. Dreh- und Angelpunkt des Streits ist letztlich die Energiestrategie des Kantons.

Reportage in der Berner Zeitung vom 7. April 2018

Ein Dorf als Museum?!


Vor 50 Jahren wurde die Stiftung für ein Schweizerisches Freilichtmuseum auf dem Ballenberg bei Brienz gegründet, zehn Jahre später konnte die Teileröffnung der neuen Institution gefeiert werden. Bis dahin war es ein weiter Weg. Zu den Vorläuferprojekten gehörte die Idee, gleich einen Teil des Dorfs Brienz zum Museum zu machen. Einheimische, die nicht zu Eingeborenen werden wollten, setzten sich dagegen zur Wehr.

Beitrag im Magazin „Der Ballenberger“, Ausgabe 2018

Pistenalternativen

Auch ohne Ski kann man den Winter von seiner besten Seite erleben. Die NZZ hat heute zehn Vorschläge von mir für Winterwanderungen und Schneeschuhtouren veröffentlicht. Es hat bekannte Klassiker darunter wie die Rigi, aber auch heimliche Leckerbissen – zum Beispiel mein Favorit Lohn – Libi – Mathon am Schamserberg (Graubünden).

 

 

Geschichte der Armut

An der Friedhofsmauer in Meiringen berichtet eine Grabplatte von der unglaublichen Tragödie, die sich im September 1893 in einer Familie in Schattenhalb bei Meiringen abspielte: Innert knapp zwei Wochen starben sechs der dreizehn Kinder an Diphtherie. Der Vorfall ist Ausdruck eines damals weit verbreiteten Problems: In der Schweiz, einem der reichsten Länder der Welt, war Armut einst weit verbreitet. Besonders problematisch waren die Verhältnisse im Berner Oberland. Trotz harter Rahmenbedingungen galt es als Schande, der Fürsorge anheimzufallen. Am Ende wanderte man lieber aus. Der Beitrag in der „Berner Zeitung“ geht auf die Geschichte der Armut im Berner Oberland ein.

 

Weltklasse-Chüechli

Vor mehr als 120 Jahren wurde das Hotel Kreuz Bern eröffnet. Die Unternehmung zählt in der Bundesstadt zu den führenden Anbietern im Bereich der Mittelklasse-Hotellerie, der Gastronomie und des Kongresswesens. Ihren Erfolg und ihre Beständigkeit verdankt sie nicht zuletzt einer wohl einmaligen juristischen Konstruktion und, damit verbunden, aussergewöhnlichen Besitzverhältnissen. Anhand von Episoden und Anekdoten vermittelt das Buch „Tradition mit Zukunft“ Einblick in die Geschichte des Kreuz Bern. Natürlich kommen dabei auch die legendären „Öpfuchüechli“ zur Sprache. Seit bald 80 Jahren stellen sie die stadtbekannte Hausspezialität dar.