Ein Dorf als Museum?!


Vor 50 Jahren wurde die Stiftung für ein Schweizerisches Freilichtmuseum auf dem Ballenberg bei Brienz gegründet, zehn Jahre später konnte die Teileröffnung der neuen Institution gefeiert werden. Bis dahin war es ein weiter Weg. Zu den Vorläuferprojekten gehörte die Idee, gleich einen Teil des Dorfs Brienz zum Museum zu machen. Einheimische, die nicht zu Eingeborenen werden wollten, setzten sich dagegen zur Wehr.

Beitrag im Magazin „Der Ballenberger“, Ausgabe 2018

Herzschlag des Universums

Zeit ist ein ebenso kostbares wie geheimnisvolles Gut. Wir sind ihr dauernd unterworfen und können sie dennoch kaum fassen. Mit Uhren und Kalendern versuchen wir, ihr zu Leibe zu rücken, sie zu planen und einzuteilen. Die Hilfsmittel geben interessante Einblicke in die Natur des Menschen.

Eine Betrachtung im Magazin „TOP“ (Ausgabe 2017/18)

Pistenalternativen

Auch ohne Ski kann man den Winter von seiner besten Seite erleben. Die NZZ hat heute zehn Vorschläge von mir für Winterwanderungen und Schneeschuhtouren veröffentlicht. Es hat bekannte Klassiker darunter wie die Rigi, aber auch heimliche Leckerbissen – zum Beispiel mein Favorit Lohn – Libi – Mathon am Schamserberg (Graubünden).

 

 

Geschichte der Armut

An der Friedhofsmauer in Meiringen berichtet eine Grabplatte von der unglaublichen Tragödie, die sich im September 1893 in einer Familie in Schattenhalb bei Meiringen abspielte: Innert knapp zwei Wochen starben sechs der dreizehn Kinder an Diphtherie. Der Vorfall ist Ausdruck eines damals weit verbreiteten Problems: In der Schweiz, einem der reichsten Länder der Welt, war Armut einst weit verbreitet. Besonders problematisch waren die Verhältnisse im Berner Oberland. Trotz harter Rahmenbedingungen galt es als Schande, der Fürsorge anheimzufallen. Am Ende wanderte man lieber aus. Der Beitrag in der „Berner Zeitung“ geht auf die Geschichte der Armut im Berner Oberland ein.

 

Weltklasse-Chüechli

Vor mehr als 120 Jahren wurde das Hotel Kreuz Bern eröffnet. Die Unternehmung zählt in der Bundesstadt zu den führenden Anbietern im Bereich der Mittelklasse-Hotellerie, der Gastronomie und des Kongresswesens. Ihren Erfolg und ihre Beständigkeit verdankt sie nicht zuletzt einer wohl einmaligen juristischen Konstruktion und, damit verbunden, aussergewöhnlichen Besitzverhältnissen. Anhand von Episoden und Anekdoten vermittelt das Buch „Tradition mit Zukunft“ Einblick in die Geschichte des Kreuz Bern. Natürlich kommen dabei auch die legendären „Öpfuchüechli“ zur Sprache. Seit bald 80 Jahren stellen sie die stadtbekannte Hausspezialität dar.

 

Wandern im Winter

Im Winter muss man weder ständig unter der Nebeldecke hocken noch sich dem Gerangel auf Skipisten ausliefern. Auf dem Weissenstein, am Furkapass oder im Avers gibt es tolle Winterwanderwege. In der Broschüre „Wandern im Winter“ der Schweizer Wanderwege werden diese und weitere Routen vorgestellt. Die Broschüre mit Tourenvorschlägen und Routenbeschreibungen von mir erscheint dieses Jahr bereits zum dritten Jahr.

Bezugsquelle: Schweizer Wanderwege

In der Wildnis

Das Onsernonetal soll neu positioniert werden als „wild valley“. Dahinter steht Mike Keller, Tourismusdirektor und Hostel-Manager in Personalunion. Dem von Abwanderung und Überalterung bedrohten Tessiner Bergtal hat er soeben einen frischen Auftritt verpasst, gleichzeitig hat er die altehrwürdige Villa Edera in ein Budget-Hotel verwandelt, das sich primär an eine junge, internationale Klientel richtet.

Reportage in der Neuen Zürcher Zeitung

Musik, Wandern und Yoga

Yoga und Wandern passt prima zusammen, erklärt Sabine Kunz. Sie ist als Yogalehrerin im Saanenland tätig. Dort hat Yoga eine lange Tradition. Begründet wurde diese durch den Musiker Yehudi Menuhin.

Reportage im Magazin WANDERN.CH

Der perfekte Berg

Den Niesen sehe ich fast täglich – jedenfalls wenn das Wetter einigermassen klar ist. Für das Outdoor-Magazin „Bergwelten“ war ich letzten Herbst drei Tage am Gipfel hoch über dem Thunersee unterwegs. Soeben ist der Beitrag über die „Pyramide am See“ erschienen.

 

Ab ins Wallis

Verbier im Sommer? Oje, dachte ich zunächst. Die Anfrage der NZZ für eine entsprechende Geschichte liess jedenfalls auf eine mühselige Mission schliessen. Doch statt in einen Wald von Skiliftmasten geriet ich auf der Wanderung zur Pierre Avoi in eine urwüchsige Berglandschaft.